Und schön, dass sich die Leute von der alinghi auch dieses Mal wieder bei mir bedanken.

Im Gegensatz zu vielen anderen habe ich beim ersten Mal ja sogar fast so etwas wie mitgeholfen. Mit diesem Film, nämlich.
Arne, Isabelle und Benjamin suchen eine Wohnung. Wieso eigentlich? Haben die nicht gerade ihre Traumwohnung gefunden? Ja, das dachten wir. Aber nicht alles im Leben kommt, wie man sich das wünscht. Denn was ausgesehen hat wie eine Traumwohnung, ist zwar eine. Sie liegt nur leider völlig am falschen Ort.
Warum Beinwil am See zwar ein wunderschöner Ort ist, aber für uns so völlig falsch, das ist eine lange Geschichte. Ich werde sie euch demnächst hier in kurzen Häppchen erzählen. Aber zuerst einmal muss ich das Wichtigste tun: euch um Hilfe bitten.
Wir wollen zurück nach Zürich. Nein, das ist nicht stark genug: Wir haben Heimweh und müssen unbedingt wieder zurück nach Zürich. In ein Quartier, das lebt. Wo man mit dem Kinderwagen in ein nettes Café spazieren kann. Wo man Lebensmittel nicht nur im Supermarkt einkaufen kann. Wo Benjamin, wenn’s denn soweit ist, auch gerne in die Schule geht. Und wo man nicht für jeden Weg das Auto braucht. (Wenn man es irgendwo abstellen kann, schadet das der natürlich auch nicht…)
Wir suchen einen Ort, wo das Tram zwar in der Nähe ist, aber nicht direkt durch die Wohnung fährt. Wo man aus den Fenstern nicht gleich an die nächste Wand blickt. (Gegen einen Blick auf See oder Limmat hat natürlich auch niemand was…) Und wo es nicht nur bei Sonnenschein hell ist.
Bitte meldet uns bitte alles, worauf diese Beschreibung hier auch nur annähernd passt:
Wir brauchen mindestens drei Zimmer (oder 100 Quadratmeter) zum Wohnen. Plus mindestens ein Zimmer (oder 20 Quadratmeter) zum Arbeiten. Also insgesamt mindestens vier Zimmer (oder 120 Quadratmeter). Wir nehmen’s gerne auch noch grösser, wenn wir Teile der Fläche untervermieten können; ob zum zum Wohnen oder Arbeiten, das zeigt sich nach den Gegebenheiten des Objekts.
Wir haben das gerne unter einem Dach. Aber nicht zwingend auch in der selben Wohnung oder gar derselben Etage. Wenn also jemand von euch nicht eine Wohnung weiss, die diese Kriterien erfüllt, sondern eine Kombination aus einer Wohnung und einem Gewerberaum, einer Wohnung mit einer Mansarde, zweier Wohnungen - auch dann bitte unbedingt Bescheid sagen.
Wir brauchen keinen Luxusausbau und zahlen gut und pünktlich jede Miete, die kein Wucher ist. Für unsere Minimumfläche von 120 Quadratmetern rechnen wir mit rund 3′000 Franken. Für 180 Quadratmeter lägen auch 4′500 drin. Keine Frage, dass wir gerne auch weniger zahlen.
Der liebste Einzugstermin ist uns der 1. Oktober 2007. Wir sind aber flexibel, gerne ab sofort. Oder auch später. Und das ganze nehmen wir, wenn’s toll ist, auch befristet - mindestens aber bis September 2008, schiesslich wollt ihr ja dann mal ein Jahr Ruhe haben vor Einträgen wie diesem. Oder?
Nach langem Umbau bei plazes.com scheint es jetzt wieder so weit zu sein: Ich kann euch zeigen, wo ich gerade bin. Dafür tue ich keinen Handschlag; sondern mein Rechner zeigt euch, wo er gerade ist, wenn er an ist. Wie hier, zum Beispiel:
Und wer auch da ist, wo ich bin, der muss mir dann nicht virtuell guten Tag sagen – sondern kann das einfach mal ganz real machen.
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also ich finde, der zvv nimmt’s im moment ein bisschen zu genau mit der glaubwürdigkeit seiner werbebotschaft.
Das schreibt mir der Dave. Vielen Dank für die Inspiration. Ich finde das auch: Ihr könnt aufhören mit dem Regen…
Wer mir auf dem Weg ein Fax senden möchte, den er gewohnt ist, hat derzeit Pech. Die Nummer +41.44.500.50.71 ist gestorben. Oder soll ich sagen, sie ist ermordet worden? Den ganzen Artikel lesen »
Zum Glück gibt es treue Leser, die es bemerken, wenn es neue Beiträge gibt. Oder soll ich sagen: deren RSS-Reader es merkt? Manchmal würden die sogar etwas sagen wollen. Ist ja auch ein denkwürdiger Moment, wenn nach über sechs Monaten mal wieder ein Beitrag bei mir erscheint.
Aber kommentieren geht ging nicht. Nur eine weisse Seite kommt, schreibt mir Leser Christian. Vielen Dank für diese Mitteilung. Und schon hat sich das gebessert: Die Kommentarfunktion ist wieder offen für alle, die mir was sagen wollen.
PS: Das war die Lösung. Danke dafür, Mike.
Habe ich eigentlich schon gesagt, wo wir jetzt so wohnen? Nein? Dann wird’s ja höchste Zeit. Den ganzen Artikel lesen »
Ist der letzte Eintrag wirklich schon so lange her? Wenig bloggen ist so schwierig, da passiert’s einem schnell einmal, dass man dann gar nicht mehr bloggt…
Bald schon ist das Jahr zu Ende. Und endlich tue ich mal, was ich mir schon seit Anfang des Jahres vorgenommen hatte: mein Portfolio zu bloggen. Oder anders gesagt: die Form des Bloggens zu nutzen, um meine Arbeitsproben auszustellen. Bisher ist das ja immer daran gescheitert, dass ich dachte, ich müsste eine Geschichte zu jeder Arbeit erzählen.
Wie ihr merkt, erwischt er mich gerade eben schon wieder: der Zwang, eine Geschichte erzählen zu müssen. Nur gut, dass ich diesmal den Anlauf mit der Geschichte nicht nur für ein einziges Stück aus meinen Arbeiten brauche, sondern gleich für sechs Arbeiten auf einmal - alle die Filme, die ich in den letzten Tagen beschafft und hochgeladen habe.
A propos Hochladen: Während meine Seite bei Youtube Spot für Spot wächst, fällt mir etwas Unglaubliches auf: Meinen Alinghi-Film hatte ich nämlich bereits im Februar einmal testweise auf Youtube eingestellt. Das Ergebnis: 1′502 Menschen haben ihn sich bereits dort angesehen, 20 Nutzer haben ihn zum Favoriten gemacht, 1 Blog und ein MySpace-Profil verlinken darauf - und das alles, ohne dass ich irgendeinem Menschen davon erzählt habe.
Was soll erst passieren, wenn ich jetzt dich und ein paar anderen Freunde und Kollegen einlade, dir mal meine Filme anzusehen? Hätte Google sich in diesem Fall Youtube überhaupt noch leisten können?
PS: Für alle, die den Deal des Jahres nicht mitbekommen haben, hat Robert eine schöne Zusammenfassung der Ereignisse, als sie passierten: 1.650.000.000 USD = Google hat YouTube gekauft
Als die Alinghi den America’s Cup gewonnen hat, war die Segelbegeisterung in der Schweiz auf dem Höhepunkt. Grund genug, noch einen Film mehr zu machen mit den Sponsoring-Engagements der UBS. Dieses Mal mit dem Frauenteam der Nautor im Volvo Ocean Race.
Kunde: UBS Einsatz: weltweit, 2001 Agentur: Publicis, Zürich Creative Direction: Markus Gut Art Direction: Michael Schönhaus Text: Tom Gundy, Arne Völker