Man soll es kaum glauben, aber der Völker schreibt hier wieder mal was. Einfach nur, weil er sich freut, dass mit Wordpress 2.5.1 unter der Haube jetzt dieses schöne Theme slide-o-matic funktioniert.
Jedes Mal, wenn ich in Berlin bin, finde ich es total toll, wie wenig da durchgestylt ist. Wie schrammelig Läden daherkommen und wie schlecht designt. Im Grunde ist dort ja kaum etwas von der Sorte Branding durchdrungen, wie sie einem hier in Zürich schon fast gar nicht mehr auffällt, weil sie so perfekt ist und allumfassend in ihrer Präsenz.
Aber warum finde ich es dann, wenn’s dann nicht mehr echt ist, sondern stattdessen virtuell wird, plötzlich gar nicht mehr lässig? Warum finde ich das nicht sexy? Und das nicht grossartig? Es würde mir doch meine Heimat auf den Bildschirm bringen. Oder etwa nicht?
Liebes Blog, jetzt kommt zum ersten Mal der Moment, in dem ich dich für ein paar Tage werde allein lassen müssen. Ich hoffe also, du wirst schön brav sein allein zu Hause. Und mir keine Schande machen, während Isabelle und ich ein paar Tage in Amsterdam verbringen.
Klar: Natürlich hätte ich rechtzeitig vorher herausfinden können, wie man auch mit dem Handy bloggt. Zum Fotos machen benutze ich es ja längst, da könnte ich dir ja auch pro Tag mindestens ein MMS schicken, könntest du jetzt natürlich reklamieren.
Aber, so schwer der Trennungsschmerz auch fällt: Ich werde nicht deinetwegen damit anfangen, auch noch mobil modern zu werden. Irgendwo muss der Mensch des einundzwanzigsten Jahrhunderts ja seine Nischen haben, wo er in Ruhe ein bisschen rückständig sein darf.
Und damit diese Nische gepflegt wird, wird nicht nur nicht per Handy gebloggt, sondern auch das Powerbook nicht mitgenommen. Stattdessen kommen ins Gepäck: Style City Travel und Merian
. So besteht eine reelle Chance, dass ich nicht nur vorher noch eine Idee bekomme, was ich sehen will. Sondern das auch tatsächlich sehe.
Also: Mach’s gut, bis nächsten Samstag, ich hab dich lieb, Arne
PS: Wenn doch irgendwas schiefläuft – das Handy habe ich mit (so rückständig bin ich dann doch nicht). Das ist die Adresse unseres Hotels: hotelv.nl – Und wenn du ganz viel Sehnsucht nach uns hast und noch nachkommen willst, kannst du dir ja dort auch ein Zimmer via hotel.de reservieren.
Liebes Blog, jetzt kommt zum ersten Mal der Moment, in dem ich dich für ein paar Tage werde allein lassen müssen. Ich hoffe also, du wirst schön brav sein allein zu Hause. Und mir keine Schande machen, während Isabelle und ich ein paar Tage in Amsterdam verbringen.
Klar: Natürlich hätte ich rechtzeitig vorher herausfinden können, wie man auch mit dem Handy bloggt. Zum Fotos machen benutze ich es ja längst, da könnte ich dir ja auch pro Tag mindestens ein MMS schicken, könntest du jetzt natürlich reklamieren.
Aber, so schwer der Trennungsschmerz auch fällt: Ich werde nicht deinetwegen damit anfangen, auch noch mobil modern zu werden. Irgendwo muss der Mensch des einundzwanzigsten Jahrhunderts ja seine Nischen haben, wo er in Ruhe ein bisschen rückständig sein darf.
Und damit diese Nische gepflegt wird, wird nicht nur nicht per Handy gebloggt, sondern auch das Powerbook nicht mitgenommen. Stattdessen kommen ins Gepäck: Style City Travel und Merian
. So besteht eine reelle Chance, dass ich nicht nur vorher noch eine Idee bekomme, was ich sehen will. Sondern das auch tatsächlich sehe.
Also: Mach’s gut, bis nächsten Samstag, ich hab dich lieb, Arne
PS: Wenn doch irgendwas schiefläuft – das Handy habe ich mit (so rückständig bin ich dann doch nicht). Das ist die Adresse unseres Hotels: hotelv.nl – Und wenn du ganz viel Sehnsucht nach uns hast und noch nachkommen willst, kannst du dir ja dort auch ein Zimmer via hotel.de reservieren.
Wenn mich jemand fragt, die Musik auf meiner Festplatte kommt auch aus Frankreich. (Danke Max für die Inspiration.)
Ab 01.07.06 ist dieses freistehende Einfamilienhaus zu vermieten. Das Haus befindet sich in zentraler und dennoch sonniger, ruhiger lage. Einkaufsmöglichkeiten (Migros, Carrefour, Coop CityCenter, IKEA, JUMBO, MediaMarkt, etc.) sind bequem zu Fuss erreichbar.
Gut, weiss ich seit heute dank homegate.ch, was mir schon immer fehlte: Bequem zu Fuss zu IKEA!
PS: Wenn jemand ein schönes und günstiges Haus weiss, dessen Ausblick nicht auf die Autobahn führt: Her damit!
Das aber ist nun tatsächlich Werbung. Denn im Gegensatz zu der hier, von der ich behauptet habe, sie sei keine, hab ich nichts selber geschrieben, ausser einer Bewerbung an Google.
Die haben mich jetzt aufgenommen in ihr Programm Adsense, und so kann ich hier was zeigen, was andere getextet haben. Und es gibt keinen anderen Grund dafür, dass diese Box hier erscheint als: ich mache Werbung für Geld. Und dieses Mal nicht als Werber – sondern als Verleger.
Kann ich mir das leisten als Werber, was meint ihr?
PS: Manchmal erscheinen hier – weil Google die Anzeigen passend zu den Stichworten meiner Inhalte aussucht – sogar Anzeigen fremder Texter. Das kann ich mir ausnahmsweise sicher leisten, während ich die nächsten zwei Wochen Urlaub mache…
Schon verrückt: In Ägypten darf man Mohammed karikieren, scheint’s. Seht selbst: Bei Sandmonkey oder im Brussels Journal.
Die Frage bleibt: Sind die echt? Oder getürkt?
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