Arne Völker, Texter

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Einträge der Kategorie »Technik verstehen«


Wo bin ich?

Jun 2007
28

Nach langem Umbau bei plazes.com scheint es jetzt wieder so weit zu sein: Ich kann euch zeigen, wo ich gerade bin. Dafür tue ich keinen Handschlag; sondern mein Rechner zeigt euch, wo er gerade ist, wenn er an ist. Wie hier, zum Beispiel:

Download Flash plugin

Und wer auch da ist, wo ich bin, der muss mir dann nicht virtuell guten Tag sagen – sondern kann das einfach mal ganz real machen.


Sechs Monate ohne Kommentar

Jun 2007
12

Zum Glück gibt es treue Leser, die es bemerken, wenn es neue Beiträge gibt. Oder soll ich sagen: deren RSS-Reader es merkt? Manchmal würden die sogar etwas sagen wollen. Ist ja auch ein denkwürdiger Moment, wenn nach über sechs Monaten mal wieder ein Beitrag bei mir erscheint.

Aber kommentieren geht ging nicht. Nur eine weisse Seite kommt, schreibt mir Leser Christian. Vielen Dank für diese Mitteilung. Und schon hat sich das gebessert: Die Kommentarfunktion ist wieder offen für alle, die mir was sagen wollen.

PS: Das war die Lösung. Danke dafür, Mike.


Google kennt mich wieder

Feb 2006
08

Jubel: die Qualen sind ausgestanden, Google kennt mich wieder, mein Name gehört wieder mir. Ich bin froh und erleichtet, dass alle mich finden, die mich suchen, und das auf Platz 1 bei Google, wenn man meinen Namen eingibt.

Aber ich bin ehrlich erstaunt, wie viel man mit einem kleinen Blog erreichen kann. Jetzt erscheine ich nämlich sogar mit ganz anderen Kombinationen von Suchworten auf Platz 1, zum Beispiel mit «Google» und «Arne».

Mit «Google» und «Völker» reicht’s noch für Platz 2. «Skype» und «Arne» auf Platz 5 und «openbc» und «Arne» auf Platz 6 sind auch nicht schlecht. Die Kombination «Google» und «Texter» auf 31, wenn man die Suche auf CH-Domains beschränkt, allerding noch stark verbesserungswürdig - aber auch nicht schlecht für einen Blog, der erst seit einer Woche online ist, oder?


Ich war tot für Google

Feb 2006
06

Das war hart, irgendwann in den ersten Tagen dieses neuen Jahres 2006: mein Name gehörte mir nicht mehr. Ich habe mich selbst gegoogelt und war für Google gestorben. Tot. Weg vom Fenster.

Dabei war ich so stolz darauf, mit den Stichworten unter den ersten 10 zu landen, die mir wichtig sind: Arne, Völker, Texter. So wollte ich gefunden werden. Und wenn sich jemand zwei von drei Begriffen gemerkt hat und die dann googelt, dann hat er mich gefunden. Das war so von der Aufschaltung meiner Seite
arnevoelker.com im Oktober 2004 bis zum Dezember 2005. Anfang Januar nämlich war ich tot.

Zuerst konnte ich es überhaupt nicht fassen: Google kannte zwar immer noch mich besser als andere Menschen namens Arne Völker, aber nicht mehr meine eigene Seite. Das ist noch heute so. Ganz vorne steht meine Bücherliste bei Amazon. Dann der freundliche Link meines Kollegen Aurel Gergey, gefolgt von anderen Einträgen, die ich selbst angestossen habe, um einen Link zu bekommen. Gefolgt von journalistischen Berichten über mich und meine Arbeiten. Nur meine Selbstdarstellung, die zählte plötzlich nicht mehr.

Viel geleistet hat meine kleine Seite inhaltlich ja nicht gerade: Sie war im wesentlichen eine Visitenkarte im Netz. Und zwar eine ganz radikal reduzierte. Die URI hat meinen Namen gesagt, der Seitentitel auch. Die eine HTML-Seite hat eine Textgrafik gezeigt, wie sie auch auf meine Visitenkarte gedruckt ist. Und damit Blinde und Google auch wissen, was auf der Visitenkarte steht, stand im ALT-Text noch einmal das genau gleiche.

Das reicht heutzutage offenbar nicht mehr. Mit einer gewissen Schadenfreude stelle ich fest, dass auch andere Namen, die gerne gefunden werden möchten, Probleme haben. Und einfach nicht mehr bei Google auftauchen. Sogar Grosskonzerne mit starken Marken. Heute nämlich ist BMW.de für Google gestorben.

Das ist heute das Tagesthema der Blogger, die sich mit Google und Marketing auseinandersetzen, wie
Spreeblick oder Werbeblogger und war von einigen Experten wie Mario Sixtus in seiner Dezentrale oder von Philipp Lenssen und seinem Google Blogoscoped schon eine Weile angekündigt worden.

Google hat anscheinend beschlossen, dass auf einer Seite nicht nur Suchworte stehen müssen, sondern a) auch etwas irgendwie sinnvolles ÜBER die Suchworte. Und zwar b) für Maschinen und Menschen das gleiche. Ich bin glücklicherweise einen Schritt weiter als BMW. Ich habe den Handlungsbedarf bereits Anfang Januar erkannt - und bin heute in der Lage, so etwas zu betreiben das aussieht wie ein Blog. Und an dem ein paar Leser auch schon anfangen, Spass zu haben.

Jetzt ihr, liebe Leser: Lohnt es, dass ich für euch Inhalt erzeuge? Lest ihr mein Blog gern? Oder schreibe ich hier nur für Google?


Social Software in Anwendung

Jan 2006
25

Lustige Buttons, die man in der Szene so verwendet, scheint’s:


(Offensichtlich will er sich nicht zeigen. Er möchte im header.php positioniert werden, um auf jeder Seite zu kommen, aber den Gefallen tue ich ihm nicht.)

***

Dafür der noch:

Ist das eigentlich chic? Oder sollte man mit den Buttons dringend aufhören? Was meint ihr da draussen?

Oder will doch jemand eine normale Telefonnummer? Dann ist hier die von meinem Handy: +41 79 434 26 28


Javascript in Links

Jan 2006
25

Das ist jetzt nur mal der Versuch zu sehen, ob Javascript in den Posts funktioniert – in der Sektion «Links» will es nämlich nicht so recht. Hier also der Versuch eines Links zu meinem Mercedes-Benz Webspecial «Goldener Oktober» aus dem Jahr 2003.

Ich als Stümper habe natürlich überhaupt keine Ahnung, ob das an meiner Art liegt, das Script im Header zu integrieren. Oder daran, dass die Sektion «Links» von Wordpress keine Javascript-Befehle verarbeitet. Irgendwer da draussen eine Ahnung?

Nach dem Versuch: Der Link oben funktioniert und tut genau das, was ich will. Jetzt weiss ich also immerhin, dass der Link innerhalb eines Posts funktioniert. Wie aber würde ich ihn in die rechte Spalte bringen?


Scheiss Template

Jan 2006
24

Jetzt habe ich die deutsche Sprachversion installiert: kein Deutsch zu sehen. Dann heisst es: «Ja, mit dem Standard-Thema geht das nicht, das gibt ein Mischmasch, da muss ein deutsch adaptiertes Thema her.» Und dann installiere ich genau so etwas, und was passiert? Sprachmischmasch, der Januar heisst penetrant January. Und wenn ich suche, gibt’s zur Belohnung ein zweites s im «Suchergebniss». Damit kann ich mich richtig professionell sehen lassen, super!

Ebenfalls ein prima Beispiel für gutes Deutsch:
«Der Beitrag wurde am Tuesday 24. January 2006 um 14:38 veröffentlicht und wurde unter Uncategorized abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen TrackBack auf deiner Seite einrichten.»


Wie ändere ich den Kopf?

Jan 2006
24

Super. Mein Blog sieht aus wie hunderttausend andere auf dem Web. Aber er ist da. Und er funktioniert. Als nächstes würde ich jetzt gerne meinen Briefkopf hochladen.


Was für ein Erlebnis

Jan 2006
24

So, jetzt bin ich Blogger. Oder bin ichs noch nicht? Wahrscheinlich gehört da ja schon noch ein bisschen mehr dazu als einfach nur Wordpress zu installieren, wie ich das gerade getan habe. Aber was noch? — Nun, vermutlich werde ich das lernen, mit der Zeit.


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Platzhalter

Dies hier ist ein Platzhalter. Es gibt ihn nur, damit ich eine Idee davon bekomme, wo bei diesem Theme die Sidebar2 platziert ist.

Hinweise

WordPress-Theme von praegnanz.de.