Man soll es kaum glauben, aber der Völker schreibt hier wieder mal was. Einfach nur, weil er sich freut, dass mit Wordpress 2.5.1 unter der Haube jetzt dieses schöne Theme slide-o-matic funktioniert.
Den Blog vernachlässigt. Freunde vernachlässigt. Gut, gibt’s auch noch jemanden, der nicht vernachlässigt wurde:
(Und zum Download gibt’s diese Bilder hier.)
Von dem Haus, in dem wir wohnen, gibt es zwar ein Foto. Aber auf Karten ist es nicht vorhanden. Weder Google Maps noch Search.ch kennen unsere neue Adresse, die Binzallee 31 in 8055 Zürich. Beide führen den geneigten Besucher sinnloserweise in die Binzstrasse. Die liegt zwar in der Nähe, aber eben nicht bei uns. Wo wohnen wir also?
PS: Treffsicher gefunden wird unser Nachbarhaus, die Bühlstrasse 45. Wenn ihr mich besuchen wollt, orientiert ihr euch am Besten an dieser Karte hier. (Und jetzt fragt besser nicht, warum das Nachbarhaus zu einer anderen Strasse gehört. Neubausiedlungen haben halt ihre eigenen Geheimnisse…)
Endlich. Es ist so weit. Die Verträge sind unterschrieben. Kisten sind schon fast alle gepackt. Und am nächsten Wochenende geht der Umzug in den Endspurt: Die letzten Bananenschachteln füllen, Möbel demontieren und putzen. Denn am 1. Oktober kommen die Packer und bringen unsere Sachen in die neue Wohnung. Hierhin:
Dann sind wir endlich zurück im Leben. Genauer gesagt: in Zürich. Wir haben eine 5.5 Zimmer-Wohnung aus der ersten Bauetappe der Siedlung Binz-Zürich ergattert, 134 Quadratmeter gross. Mit je einem separaten Zimmer für Benjamin, Schlafen und Büro. Und viel Platz in der Küche und im Wohnzimmer. Wenn man die Schiebetüren aufmacht, fast so Loft wie vorher. Aber zum Glück eben kann man die Türen auch zumachen.
Viele von euch wussten ja, dass wir eine Wohnung suchen. Weil unser Aufruf ja hier auf dem Blog gestanden hat. Und ausserdem per Mail die Runde gemacht hat. Hier noch mal ein Dank an alle, die sich an unserer Suche beteiligt haben. Mit guten allgemeinen und konkreten Tipps. Oder einfach mentalem Beistand für eine Zeit, die intensiv war. Und bis nach dem Auspacken turbulent bleibt.
Was, wenn der Irak-Feldzug zu viel Geld verschlingt? Dann fällt wahrscheinlich auch eine der letzten noch werbefreien Zonen. Den ganzen Artikel lesen »
Wow. Das wird jetzt aber Exclusiv. Es gibt eine Community, die ist nicht einfach Community. Sondern da dürfen die bestehenden Mitglieder darüber abstimmen, ob ein neues aufgenommen wird. Habe ich mich also mal angemeldet und warte mal ab, ob Facts 2.0 mich aufnimmt. Weil ich so mediennah bin, so professioneller Kommunikator - oder irgendwem meine Nase gefällt? Was für Gründe es eigentlich gibt, aufgenommen zu werden, ist mir nämlich nicht so recht klar. Aber muss ja auch nicht. Hauptsache Web 2.0. Und Community. Heisst das, dass ich dann auch Menschen aufnehmen darf, wenn ich Mitglied bin? Und was mache ich als Mitglied eigentlich sonst noch? Egal. Hauptsache dabei sein…
Man braucht keine Agentur, um eine Schweizer Adaption zu machen. Ein Texter reicht. Egal, ob die Quellsprache Englisch, Französisch oder Hochdeutsch ist. Und egal, ob die Zielsprache Hochdeutsch, Züritüütsch, Bärndüütsch oder eine andere Schweizer Mundart ist. So wie hier mit TBWA\ Berlin für den Spot «Zeig’s Uns» aus der aktuellen Kampagne adidas Running.
Kunde: Adidas Einsatz: Schweiz, 2007 Agentur: TBWA\ Berlin Creative Direction: Kurt Georg Dieckert, Stefan Schmid Text: Markus Ewertz Art Direction: Leila El-Kayem Adaption: Arne Völker
Ich sollte es ja eigentlich wissen. Schliesslich habe ich den Namen erfunden. Isabelle hat das Logo gemacht. Und Dario wird die Website programmieren.
Aber natürlich war der Name nicht das Erste. Vorher kam die Idee, was für Inhalte unbedingt dringend mal im Web veröffentlicht werden müssten, die bisher so noch nirgendwo auf einen Blick zu sehen sind.
Was für Inhalte würdet ihr denn erwarten auf einer Seite namens MARQETS? Tragt einfach eure Vermutungen hier in den Kommentaren ein. Ich freue mich drauf.
Endlich Ferien. Ich bin recht müde vom letzten halben Jahr. Darf jetzt aber ausruhen: ganze drei Wochen. So lange habe ich schon lange nicht mehr am Stück Ferien gemacht. Nicht, seit ich in der Werbung arbeite. Am 13. August bin ich dann für meine Kunden wieder da.
Die erste Reiseetappe führt, wie das bei Gastarbeitern so ist, in die Heimat: nach Berlin. Da darf Benjamin zu seinem Geburtstag am Sonntag seine näheren Verwandten sehen, die viel zu weit entfernt wohnen.
Auch aus nichts als Stockbildern kann man eine Menge machen. Wenn man in der Agentur ein bisschen spielt. Und nachher auch die Menschen spielen lässt, die eines von den vier Autos während der Herbstpromotion kaufen oder leasen sollen. Am besten spielt ihr mal selbst mit dem Mercedes-Benz Webspecial «Goldener Oktober»
Kunde: Mercedes-Benz Einsatz: Deutschland, 2003 Agentur: GFT, Berlin Creative Direction: Kay Koester Text: Arne Völker