Viel mehr kann ich den Worten gar nicht hinzufügen, die ich für Vontobel im Rahmen dieser Kampagne getextet habe – und die heute im Sportteil der NZZ erschienen sind.
Ich wünsche der Schweizer Nati viel Erfolg im Achtelfinal.
Oder, volkstümlicher gesagt: Hopp Schwiiz!
Johnny hat beschlossen, sich nicht an der Ausschreibung für den Podcast der Kanzlerin zu beteiligen - er bleibt lieber in der Opposition (Gott sei dank!). Scharen wir also jetzt schon das Wahlkampfteam für den Moment zusammen, wenn Johnny alt, weise und gesetzt genug ist, von den Deutschen als Kanzler akzeptiert zu werden. Schätzungsweise 2017?
Bislang hatte ich keine Ahnung, dass Nivea auch Produkte herstellt, die beim Sex schützen. Gerade eben wurde ich eines besseren belehrt. Den ganzen Artikel lesen »
Heute keine Inserate, in denen Vontobel die Schweizer anfeuert. Heute ganz klares Eigeninteresse. In diesem Sinne: …
Äh, ja was eigentlich? Haben wir Deutschen eigentlich einen Schlachtruf? Sagt man noch: «Deutschland vor, noch ein Tor?»
Jetzt will endlich mal jemand kommentieren. Und will klug kommentieren, und auch noch viel. Und was tut Spam Karma? Stellt ab dem zweiten alle weiteren Kommentare in die Moderation. Doof. Langweilig.
Kennt irgendwer eine Chance, Spam Karma 2 ein paar Absender beizubringen, deren Kommentare ungeprüft passieren dürfen? Sozusagen eine Whitelist der Willkommenen?
Wenn ich neulich beim Werbeblogger und bei BloggingTom kommentiert habe, dass die Kampagne für amnesty in echt nicht halb so spektakulär aussieht wie auf den tollen Fotos, welche die Agentur extra für den Einsatz in der Werbefachpresse hat machen lassen, und also vor allem auf Insider der Branche zielt, dann entbehrt das anscheinend nicht ganz der Grundlage, oder?
Warum sonst macht die Zürcher Agentur Walker so ein Aufsehen um das angebliche Aufsehen in der Blogosphäre (Jungs, habt ihr schon mal echtes Aufsehen in der Blogosphäre gesehen?) und schickt dem persoenlich.com einen PR-Artikel darüber? Den hat das persoenlich.com vermutlich weitgehend unverändert so veröffentlicht.
PS: Unsaubere PR übrigens, die Quellen nicht anzugeben, über die man redet.
Wieder mal gibt es eine Gelegenheit sich zu fragen: «Soll ich einfach mitmachen?» Und ich tu’s wieder nicht. Aus denselben Gründen wie damals, als ich in Sachen Blondinenwitz hier einigen zum Spam gratuliert habe. Heute gibt es hier darum nicht nur keinen Blondinenwitz. Auch kostenlose Videos aller WM 2006 Spiele gibt es hier nicht. Den ganzen Artikel lesen »
Inspiriert von diesem Lied hier konnte ich gar nicht mehr anders als mitzusingen.
Ich lieb’ meinen Mac
Weil er so zuverlässig ist, so praktisch und so super schön
Oh er ist einfach wunderbar
Und auf Wunsch eines einzelnen Herrn, der einen Mitschnitt wollte, habe ich einen gemacht. Diesen hier:
Die Headline stimmte für Philipp Lahm und seine Mannschaftskollegen ja nun überhaupt nicht, als die am Freitag abend überraschend schnell in der 6. Minute in Führung gegangen sind. Das war sogar ziemlich überraschend und alles andere als lahm…
Offensichtlich hat es ja funktioniert mit dem Heimvorteil, den die Agentur Unikat und ich im ersten WM-Inserat für die Bank Vontobel angekündigt hatten.
Für die Kampagne in sich stimmt die Headline auch nur begrenzt. Denn mit dem zweiten Inserat haben wir am Samstag überrascht. Vor allem damit, im Gegensatz zum ersten Inserat keine Aussage zu einem spezifischen Spiel zu machen.
Für die Vontobel als Absender aber stimmt die Aussage voll und ganz, die seit eh und jeh als Tugend gilt – im Fussball wie im Banking: «Wir landen keine Überraschungstreffer.»
Schon merkwürdig, heute hier in der Schweiz zu sitzen und von dort über den Heimvorteil Deutschlands zu sinnieren. Vor allem deshalb, weil in der Schweiz vermutlich alle für Costa-Rica sind.
Aber dieses Inserat hier hier habe ich ja bereits vor ein paar Wochen getextet. Heute ist es als erstes von vielen erschienen (unter anderem in der NZZ), mit denen die Schweizer Privatbank Vontobel während der nächsten vier Wochen die Spiele der WM begleitet. Jedes wieder mit einer neuen Headline, die passend zur Begegnung auf dem Rasen den Bogen in die Welt der Banken und Börsen schlägt.