Es gibt diese Momente, da schreibe ich an so viel Anderem, dass ich hier gar nicht dazu komme. Was mich auf eine Idee bringt: Ich könnte euch ja mal ganz nett dazu einladen, das zu ändern. Das geht nämlich ganz einfach.
Wann immer ich ein Produkt oder eine Dienstleistung empfehle, findet ihr bei mir einen Link dorthin, wo man’s kaufen oder buchen kann. Für manche dieser Links bekomme ich ein bisschen Geld. Für andere zwar kein Geld, aber wertvolle Erfahrungswerte darüber, wie Menschen sich auf Websites von Seite zu Seite klicken.
Beides ist für mich extrem wertvoll. Die Erfahrung später – vielleicht sogar in Projekten, in denen ich euch werde beraten können. Und die Provisionen natürlich sofort – umso mehr Zeit gewinne ich, hier für euch zu schreiben.
Fröhliches Klicken, und herzlichen Dank, euer Arne
So falsch liege ich offensichtlich nicht: Nicht nur ich empfehle Air Berlin für immer dann, wenn ich von Zürich nach Berlin will. Das Schweizer Wirtschaftsmagazin CASH sieht das auch für alle anderen Strecken so und setzt Air Berlin in allen drei Kategorien seines Airline-Tests auf Platz eins. Bewertet wurden dabei die Kategorien Flugtest der Redaktion, Erfahrungen von Vielfliegern sowie internationale Airline Ratings.
PS: Bucht ihr Air Berlin, dann bucht hier. – Mit jedem Einkauf und jeder Buchung durch einen Link in den Empfehlungen auf arnevoelker.com tut ihr etwas dafür, dass ich mehr Zeit hier im Blog verbringen kann.
Während manche noch immer davon träumen, mit Werbung die Massen zu verführen, ist der Elektronikkonzern Philips längst auf dem Boden der Tatsachen angekommen. Dort weiss man nämlich, dass niemand freiwillig Werbung sieht – ausser er wird im Rahmen einer Schutzgelderpressung dazu gezwungen. Den ganzen Artikel lesen »
Ein paar Menschen hätte ich gerne am letzten Arbeitstag vor Ostern einen Gruss zukommen lassen. Aber was, wenn die kurzen Unterbrechungen der Internetversorgung, welche die Cablecom mit einem Flyer an der Haustür am Donnerstag für die nächsten Tage ankündigen, bereits wenige Minuten später am Donnerstag mittag anfangen? Und kurze zwei Tage ununterbrochen andauern?
Dann bekommt Ihr euren Ostergruss halt nach Ostern. (Falls Ihr ihn noch hören wollt. Oder könnt…)

Nach dem Countdown und dem Black-out geht es jetzt dem Airbag an den Kragen. Für diese beiden Anglizismen hat die Aktion Lebendiges Deutsch in den letzten Runden öffentlich Vorschläge sammeln lassen – und als Ersatz die deutschen Wörter Startuhr und Aussetzer herausgefiltert. Für die dritte Runde ist ein Wort gesucht, das im Auto den Airbag ersetzt. Das hier war mein Vorschlag:
Sehr geehrte Damen und Herren, ich freue mich Ihnen einen würdigen Ersatz für den Airbag anbieten zu können: das Schutzkissen. (Oder als zweite Wahl, weil an Silben länger, ein Sicherheitskissen.) Mit freundlichen Grüssen, Arne Völker
Was meint Ihr?
Ruedi Wild von der Garage Wild in der Albisstrasse in Zürich Wollishofen macht das so: Er baut in einen Golf III, 335′000 km gelaufen, Ankaufspreis unter Händlern, wenn man ihn für einen neuen in Zahlung geben würde, 800.- Franken, zwei neue Auspufftöpfe ein und erzeugt so eine Rechnung von 689.40 Franken. (Da sind auch noch Wischerblätter drin für 32.20, die hatte ich tatsächlich bestellt.) Bei der Abholung befragt, ob er die neuen Auspufftöpfe für sinnvoll halte, sagt Wild: Den ganzen Artikel lesen »
Mit «Pimp my Ride» ist jetzt Schluss, findet VW in Amerika. Und bläst mit einer Serie von Spots zur Aktion «Unpimp ze Auto». Seht selbst, wie der vorgetunte GTI die Pimpmobiles besiegt. Den ganzen Artikel lesen »
Was kommt nach der lila Kuh? Richtig: das blaue Lamm. Jetzt aber in echt, nicht nur als Werbefigur in TV-Spots und Inseraten. Sondern wirklich lebendig, hier auf einer holländischen Weide: Den ganzen Artikel lesen »
Ich habe mich immer geärgert über die blöden kleinen Ziffernblöcke, die ich bei anderen Bloggern in den Kommentarspalten abtippen muss. Oder über so Fragen wie: «Wie heisst Rudolf mit Vornamen?». Jetzt weiss ich, dass solche Verhaltensweisen nicht nur Paranoia sind – es gibt einen Grund. Bevor ich aber anfange, mich auch gegen Spam zu verbarrikadieren, möchte ich mich erst einmal ordentlich freuen: Den ganzen Artikel lesen »
Vor einer ganzer Weile hatte ich etwas verkürzt dargestellt, warum ich mich eigentlich hier im Netz rumtreibe. Damals habe ich mich so knapp und flapsig gefasst, weil ich es so gut nicht habe umreissen können, wie es dieser kurze Film tut. Den ganzen Artikel lesen »